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Flammkuchen Birne Helene

flammkuchen mit Birne Rezept

Wir lieben Flammkuchen und besonders jetzt, wo auch die Federweißer Saison wieder losgeht. Was gibt’s besseres als nen herzhaft-belegten Flammkuchen mit nem süßen Schluck Federweißer? Einfach lecker! Und weil der klassische Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln uns zu langweilig ist, haben wir uns eine eigene Kreation überlegt. Flammkuchen Birne Helene mit rohem Schinken, Birne und Appenzeller Käse – eine echte Geschmacksexplosion und mal was anderes. Der herzhafte Schinken gepaart mit der süßen Birne, mir läuft beim Schreiben das Wasser im Mund zusammen und ich finde, wir könnten heute Abend mal wieder Flammkuchen essen. Den Teig dazu mache ich natürlich selber – als Thermomix-Mum ein Muss.

flammkuchen Birne Helene zutaten

Zutaten für Flammkuchen Birne Helene

Habt ihr auch Lust bekommen? Dann checkt doch mal euren Kühlschrank bzw. euren Vorratsschrank, vielleicht habt ihr ja alles da. Wenn nicht, solltet ihr schnell noch einkaufen gehen 😉 und zum Schluss gibt’s noch einen Tipp von mir, wie man den Flammkuchen richtig knusprig bekommt, auch ohne diese ganzen speziellen Backbleche und Co.

Zutaten für den Teig

  • 330 Gramm Mehl
  • 140 Gramm Wasser
  • 45 ml Olivenöl
  • 1 Teelöffel Salz

Zubereitung Teig

Mehl, Wasser, Öl und Salz in den Mixtopf geben und 3 Minuten kneten (Teigstufe). Wer keinen Thermomix hat, nimmt einfach den Mixer samt Knetstäben und knetet den Teig bis er bröckelig wird. Dann kurz in den Kühlschrank legen – ca. 10 Minuten.

Für mich ist das die perfekte Mischung, um einen knusprigen Flammkuchen Teig zu backen. Und ich habe viele verschiedene Varianten ausprobiert!

flammkuchen Teig selber machen

Teig selber machen

Zutaten für den Belag

  • 1 Becher Creme Fráiche
  • rohen Schinken (oder Speck, je nach Geschmack)
  • 2 Birnen
  • Appenzeller Käse (am Stück)
  • Rote Zwiebeln
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung Flammkuchen Birne Helene

Teig ausrollen

Den Teig aus dem Kühlschrank holen und ausrollen. Ich wende ihn dabei immer von einer- auf die andere Seite. So lässt er sich am besten in Form bringen. So lange rollen, bis er auf´s Blech passt. Dann mit einer Gabel den Teig einstechen (damit er beim backen nicht an einigen Stellen hochbackt).

Belag vorbereiten

Den Käse in kleinere Stücke schneiden und kurz auf Stufe 5 schreddern. Ich stelle nie eine Zeit ein, man hört aber ziemlich gut, wenn der Käse kleingeschreddert ist. Wer keinen Thermomix hat, kann den Käse raspeln.

Birne in Scheiben und die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden. Ich habe einen V-Hobel mit dem ich sowohl die Birne, als auch die Zwiebeln in die gewünschte Dicke hobeln kann. Das geht einfach und ich muss nicht lange selbst rumschnibbeln.

Belegen

Creme Fráiche auf den Teig streichen und den rohen Schinken (oder Speck) verteilen. Darüber die Birnenscheiben verteilen und den Käse verteilen – deswegen auch Flammkuchen Birne Helene. Zum Schluss kommen die Zwiebeln drauf!

flammkuchen mit birne und Schinken

Zwiebeln zum Schluss

Backen – der Trick!

Jetzt kommt mein Backtipp! Damit der Flammkuchen Birne Helene von unten richtig knusprig wird und oben nicht zu dunkel, müsst ihr den Flammkuchen Birne Helene ganz unten in den Backofen schieben und den Ofen auf Umluft mit Unterhitze stellen. So bekommt der Flammkuchen von unten richtig viel Hitze (die er auch verträgt) und von oben nicht zu viel. Dann ca. 20 Minuten auf 220 Grad backen und fertig ist der Schmackofatz! Dazu nen schönen Federweißer, einfach lecker! Und wenn ihr noch mehr Rezepte wollt – schaut mal hier! 

flammkuchen mit Birne Rezept

Voila! Genießen ist angesagt…

Darf ich Dir noch was empfehlen?

2 Kommentare

  • Reply
    Sonja
    9. Oktober 2017 at 17:00

    Herzlichen Dank für das tolle Rezept, habe Deinen Blog heute zufällig über Instagram entdeckt und sofort den Flammkuchen nach gebacken. Ein Gaumenschmaus! Einzig die Weinbegleitung habe ich in Ermangelung eines Federweißen in einen Pinot blanc geändert.
    Vielen Dank und Liebe Grüße, Sonja

    • Reply
      Daniela
      10. Oktober 2017 at 07:08

      Liebe Sonja,
      oh wie schön – freu mich immer über ein Feedback zu meinen Rezepten.
      Schön, dass es euch geschmeckt hat. Das mit dem Wein merke ich mir mal 😉
      Liebe Grüße
      Daniela

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