Familie

Pascoe: Naturmedizin statt herkömmlicher Medizin

pascoe naturmedizin

(Anzeige) Mit der Geburt unserer ersten Tochter hat sich die ganze Welt verändert und der Anfang war garnicht so leicht. Nena war ein Schreikind, per Kaiserschnitt geboren und die erste gemeinsame Zeit war mit vielen Startschwierigkeiten verbunden. Lange haben wir gedacht, dass sie nicht satt wird weil es mit dem Stillen nicht so recht klappen wollte. Doch als unsere Hebamme uns dann dazu riet, doch mal eine Osteopathin aufzusuchen, sollte sich ihr Verhalten endlich aufklären.

Erste Erfahrungen mit der Alternativen Medizin

Kaiserschnittkinder haben oft Probleme, denn ihnen fehlt der erste Entwicklungsschub, der unter der normalen Geburt von ganz alleine stattfindet bzw. passiert. Bei unserer Tochter fehlte eben dieser. Und so hat die Osteopathin mit unserer Tochter die natürliche Geburt „nachgestellt“. Das war echt eine spannende Sache und man konnte richtig sehen, wie gut ihr das tat. Vorher hatten wir beide, sowohl mein Mann als auch ich, überhaupt keinen Bezug zu alternativer Medizin.

Doch nach dieser Behandlung waren wir komplett in den Bann gezogen und mehr als begeistert. Wir waren nämlich vorher etliche male beim Kinderatzt, der selbst nicht mehr weiter wusste. Es gab keine medizinische Erklärung für ihr Schrei-Verhalten. Die Osteopathin wusste jedoch direkt, was zu tun ist. Das war wirklich ein prägendes Erlebnis für uns und nachdem auch unsere zweite Tochter per Kaiserschnitt geboren wurde, hatten wir für sie direkt einen Termin vereinbart.

Wenn der Kinderarzt nicht weiter weiß

Unsere Lisi hat einen angeborenen Reflux der dafür sorgte, dass die ersten Monate mit ihr wirklich anstrengend waren. Sowohl für sie, als auch für uns Eltern. Beim Reflux steigt der Mageninhalt bzw. die Magensäure immer wieder hoch und da sie nicht von allein (und im liegen) aufstoßen konnte, könnt ihr euch sicher vorstellen wie schwierig die Nächte waren. Und so haben wir einen regelrechten Krankenhaus-Marathon hinter uns bei dem Lisi allerhand Untersuchungen über sich ergehen lassen musste.

Was mir vorher aber niemand sagte war, dass man ohnehin erst bei Kindern ab einem Lebensalter von 5 Jahren etwas machen kann. Hätte ich das damals alles gewusst, hätte ich meiner Tochter diese ganzen Untersuchungen garnicht angetan. Und so sind wir wieder zur Osteopathin, die uns und unserer Tochter wirklich helfen konnte.

Erste Homöopathische Erfahrungen

Unsere Osteopathin ist gleichzeitig auch Homöopathin und hat uns begleitend zur osteopathischen Therapie eine homöopathische Begleitung vorgeschlagen. Und so haben wir auch relativ früh erste Naturheilkundliche Erfahrungen sammeln dürfen. Und da gab es viele tolle homöopathische Mittel, die für sämtliche „Weh-Wehchen“ bereit standen. Und mit allen haben wir wirklich positive Erfahrungen gemacht.

Das heißt jetzt nicht, dass wir keinen Wert auf eine medizinische Betreuung vom Kinderarzt legen. Absolut nicht! Wenn die Kinder richtig krank sind, gehen auch wir zum Kinderarzt. Aber im Laufe der Jahre mit Kindern lernt man die ein- oder andere Kinderkrankheit einfach kennen und weiß genau, was zu tun ist. Und bei vielen Krankheiten muss man eben, wenn man sie früh genug erkennt, nicht direkt zur Chemiekeule greifen. Früh genug eingesetzt, wirken homöopathische Mittel bzw. die Naturmedizin genauso gut wie die medizinischen Präparate.

baby naturmedizin statt Chemie

Selbstheilungskräfte aktivieren

Mit den richtigen natürlichen Helfern kann man auch die Selbstheilungskräfte ankurbeln. So gibt es z.B. einen Wirkstoff, der von den Bienen produziert wird und dazu da ist, die Bienenwaben im Winter vor schädlichen Eindringlingen zu schützen. Bienenkit sagt der Imker, Propolis sagt der Fachmann. Und dieses Propolis ist wirklich eine Wunderwaffe! Sobald eines meiner Kinder nießt und ich merke, dass sich eine Erkältung anbahnt, gebe ich ihnen ein paar Tröpfchen Propolis und meist bleiben wir verschont.

Naturmedizin immer unsere erste Wahl

Wenn man die Wahl zwischen Naturmedizin und Chemie hat, kann man es doch zuerst auf die natürliche Art- und Weise versuchen finde ich. Besonders wenn es um meine Kinder geht, denn Chemie ist für den kindlichen Körper nie gut. Wenn man dann merkt, dass es nicht hilft, sollte man aber natürlich einen Arzt aufsuchen. Doch bei vielen Krankheiten ist eben die Naturheilkunde ein besserer Berater, wie z.B. bei der Sache mit unseren Töchtern im Säuglingsalter.

Noch mehr Infos bei Pascoe

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Auf der Seite Pascoe findet man noch mehr Infos rund um die Naturmedizin. In der Rubrik „Anwendungsbereiche“ z.B. findet man für jede Erkrankung einen passenden Stichpunkt und wertvolle Tipps. Wer sich zunächst über Pascoe selbst informieren möchte, kann das natürlich ebenso tun. Besonders beeindruckend finde ich, dass Pascoe sich schon seit 1895 mit der Naturmedizin befasst. Da baut man sofort eine Vertrauensbasis auf und informiert sich gerne, oder? Denn einfach nur googeln ist oft der falsche Weg und man ist durch zu viele Informationen ganz verwirrt. Toll ist auch die Therapeuten und Apotheken Suchfunktion unter „Service“, denn hier habe ich mir schon einen Wolf gesucht. Ein wirklich gelungenes Informationsportal für alle, die die Natur schätzen und auf die Kraft eben dieser setzen.

Darf ich Dir noch was empfehlen?

1 Kommentar

  • Reply
    Ebbi
    19. März 2018 at 13:30

    Danke dir für den tollen Artikel. Das hab ich mir gleich abgespeichert. ❤️

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